MENSCHEN HELFEN MENSCHEN!

Paracelsus sagte:“ Man muss das Elend nicht mit dem Maul , sondern mit den Händen anpacken!“

Ohne ihre Mithilfe schaffe ich das nicht!

 

Nach meinem Projekt TOXIMAN, dass von der Drogenbeauftragten der Bundesrepublik Deutschland im August 2012 als das „Soziale Projekt “ ideell geehrt wurde machte ich mir weitere Gedanken über mein soziales Engagement. Siehe Link Presse www.toximan.de
So lag ich oft schlaflos in meinen Arbeitseinsätzen in der Schweiz wach und ein Gedanke lies mir keine Ruhe:“Wie können wir verhindern, dass Menschen erst gar nicht süchtig werden mit all dem Leid, Leid den Angehörigen und deren System ( Eltern/Schule/ Arbeit-und Ausbildungsstätte, Studium ,etc.) erfahren, der auch immer mit Gewalt, Missbrauch, Prostitution, Beschaffungskriminalität,Gefängnis bis hin zum Tod einhergeht. Es muss doch irgendetwas geben, damit es gar nicht so weit kommt.

 

Ich bin überzeugt davon dass ein Prävention- und Nachsorgehaus von suchtgefährdeten Menschen zusammen mit Menschen, die regulär eine Therapie abgeschlossen haben einen Synergieeffekt ergibt. Zum einen wird es suchtgefährdeten Menschen als ersten Meilenstein raus aus der Sucht sein und Menschen, die regulär eine Therapie abgeschlossen haben, als Überbrückung für ihr weiteres Leben auf der Suche nach Arbeit und Wohnung dienlich sein. Ich selbst lebe in diesem Haus mit.
Gleich einer Familie, die ihren Alltag und das Zusammenleben „gemeinsam“ liebevoll mit all den Höhen und Tiefen, die das Leben mit sich bringt, meistern wird.

Das Prinzip des Präventionshaus basiert darauf, heranwachsende Menschen zwischen 18 bis 30 Jahren stärker in die Eigenverantwortung zu nehmen, um ihre Krisen aufzufangen, bevor es zu spät ist. Gleichzeitig könnten die verschiedenen Institutionen der Jugendarbeit – Jugendamt, Schule, Suchtberatungsstellen, Heime und Psychiatrien – über das Haus stärker miteinander vernetzt werden.. Das wichtigste Glied in der Kette ist jedoch der junge Mensch selbst.
Eine klassische Krisensituation verläuft etwa so, dass der junge Mensch z. B. wegen Stress mit den Eltern von ihnen vor die Tür gesetzt wird oder einfach abhaut. Meist kommt er in dieser Krise auch mit Schule oder Ausbildung nicht mehr klar. Dazu muss man sagen, dass die wenigsten jungen Menschen schon mit 18 Jahren bei ihren Eltern ausgezogen sind. In dieser Situation ist das Kriseninterventionshaus für junge Menschen mit all ihren Problemen und Hindernissen, die ihnen im Weg stehen und die sie nicht bewältigen, eine Anlaufstation.

Darüber hinaus ist das Nachsorgehaus für Menschen, die regulär eine Suchttherapie abgeschlossen haben. Hier werden sie Zeit und Ruhe finden um ihr Leben weiter „sucht frei“ zu gestalten und sich auf den Weg machen Arbeit und Wohnung zu finden. Beides Prävention und Nachsorge praktisch in einem Haus so das Konzept.

Wir haben haben nicht den Anspruch den Süchtigen zu heilen und können dies auch nicht. Wir möchten Suchtkliniken, den Behörden und unserer Gesellschaft ein zusätzliches Angebot für Menschen schaffen, die von Sucht und Gewalt betroffen sind.
Wenn ich ihr Herz berührt habe freuen wir uns über ihre Kontaktaufnahme.

Markus und ich sind jeder Zeit bereit weitere Auskünfte über unser Projektvorhaben zu geben. Markus ist täglich unter +41 77 457 2858 telefonisch, ich unter + 41 76 254 19 64 oder +49 176 261 73013 zu erreichen.In Deutschland steht Anton unter +49 152 372 30 623 für weiter Auskünfte zur Verfügung.

 

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